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AC/DC

Back In Black

AC/DC - Back In Black
ID 29685
Tonträger CD
Besonderheiten Re-Release, Remastered
Jahr 1994
Orig. Release 1980
Zeit 42:00
Plattenfirma Atco Records / Atlantic Recording Corporation
Herstellungsland Deutschland
Musikrichtung Rock: Hardrock
EAN-Nr. 075679241825
Katalog-Nr. 7567-92418-2
  • Instrumental = Instrumental
  • Live = Live
  • Bonus Track = Bonus Track
  • Hidden Track = Hidden Track
  • Cover Song = Cover Song

Tracklist CD

Track Titel Zeit Besonderheit
1. Hells Bells 5:13  
2. Shoot To Thrill 5:18  
3. What Do You Do For Money Honey 3:36  
4. Given The Dog A Bone 3:32  
5. Let Me Put My Love Into You 4:15  
6. Back In Black 4:16  
7. You Shook Me All Night Long 3:30  
8. Have A Drink On Me 3:59  
9. Shake A Leg 4:06  
10. Rock And Roll Ain't Noise Pollution 4:15  
Statistische Informationen über diesen Tonträger
  • Dieser Tonträger in öffentlichen Sammlungen: 361 Sammlungen [anzeigen]
  • Dieser Tonträger in nicht-öffentlichen Sammlungen: 96 Sammlungen





















Bislang sind von diesem Tonträger keine genauen Varianten (Presswerk, Matrix, etc.) bekannt.

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Weitere Infos

Brian Johnson - Vocals
Angus Young - Lead Guitar
Malcolm Young - Rhythm Guitar
Cliff Williams - Bass
Phil Rudd - Drums
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All songs written by Young, Young and Johnson
All songs published by J. Albert Ldt./Marks Music, BMI.

Produced by Robert John "Mutt" Lange
Engineered by Tony Platt
Assistant Engineers: Jack Newber, Benji Armbrister
Recorded at Compass Point Studios, Nassau, Bahamas, April-May 1980

Mixing Engineer: Brad Samuelsohn
Art Direction: Bob Defrin
____________________

Weitere Bilder:
1. Cover
2. Backcover
3. Ansicht CD
____________________

[Herstellungsland: Angabe Aufdruck Rückseite CD + Innenring CD]
[Spielzeiten: Software]
[Matrixnummer: 756792418-2.2 07/99]
[SID-Code CD-Master: IFPI L012]
[SID-Code Presswerk: IFPI 0591]
[Labelcode: LC 0120]

User-Meinungen

zound74 schrieb am 20.10.2006:

Angus, Malcolm, Brian, Cliff und Phil, das sind die Buben. Anno 1980 haben die Buben eine Sternstunde sondergleichen erreicht. Auf ‚Back In Black’ findet die Niederkunft elementarer Urkraft statt, nichts anderes. Kein kräftigeres, kein urwüchsigeres, kein schmutzigeres, kein triebhafteres Album wurde jemals von dieser Kapelle ins Leben geworfen als eben mit und auf und in ‚Back In Black’. Auch von keiner anderen Kapelle wurde Ebenbürtiges in die Welt gesetzt. Zumindest, so weit ich weiß, bis jetzt nicht. Hier werden Huldigungen an die R+R-Musik, an den Alkohol, an die Manneskraft gleichermaßen hochgehoben. Begnadete Chauvinisten spielen sich das Teuflische vom Leib, an welchem kein Vorbeikommen. Draufgängerische Destruktion geht Hand in Hand mit einem Selbstbewusstsein, das alle Grenzen nach oben hin zu Wegweisern von Halbwahrheiten reduziert. Hier findet die geballte Triebkraft Vereinigung mit virtuoser, aus tiefstem Seelenleben geschraubter Überzeugung. Hier beläuft sich Transzendenz fünfer Menschen, die ganz genaus wissen, wofür wie auftreten, wie sie es tun. Hier, und n u r hier, schwingt das sog. ‚Element Dreck’ mit. Hier wird offen, ehrlich, direkt, hier wird erbarmungslos geschaffen. Niemals davor und auch nicht mehr danach hat diese Kapelle zu solcher Energie gefunden wie auf ‚Back In Black’. Ein Geniestreich, ein Album wie 1000 Meilensteine zusammen und noch mehr. Was sich in Gedanken und in Emotionalität anno 1980 zu einem Ganzen, zu einem die Sphären sprengenden Übermaß bei den Buben ergeben hat, das bleibt ein Mysterium der Musikgeschichte. Auf ‚Given The Dog A Bone’ wird eine Ejakulation, übersetzt in Gitarrenriffs, gegeben. Sexuelle Verdorbenheit hat ihren Einzug nicht zuletzt auf ‚Shoot To Thrill’ in kultivierter Affinität zum Schmutz. Die Kapelle mit den vier Großbuchstaben und mit dem Blitzchen in deren Mitte zermalmt die bisher da gewesene Bluesmusik, um sie auf zehn Nummern wieder auszuspeien. In einer sich selbst übersteigernden Form, in einer unbestechlichen Authentizität, die ihresgleichen sucht. Mich wundert es ganz und gar nicht, dass dieses Album als das erfolgreichste, als das beste in der Rockhistorie gilt. Ich kenne kein höheres Werk in jenem Genre. Nicht annähernd. It’s a Rock & Roll Damnation...